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Neu7.12.2018

Neptun Werft baut neues Zentrallager auf

Ausbau der Produktion erfordert effizientere Logistik

Die Neptun Werft hat begonnen, das Zentrallager vom Firmengelände in Warnemünde in den Rostocker Ortsteil Schmarl zu verlegen. Im Gewerbegebiet am Schmarler Damm hat der Schiffbaubetrieb einen Lagerkomplex langfristig angemietet, der mehr als doppelt so viel Fläche bietet als die bisherigen Lagerhallen (2000 m²). „Der Ausbau der Produktion in den kommenden Jahren erfordert es, die Lager- und Logistikprozesse den steigenden Anforderungen anzupassen und effizienter zu gestalten“, begründet Manfred Ossevorth, Geschäftsführer der Neptun Werft, den Standortwechsel. Für die geplante Fertigung von bis zu vier hochkomplexen Maschinenraum-Modulen (FERU) für Kreuzfahrtschiffe pro Jahr und den weiteren Bau von Flusskreuzfahrtschiffen sind unzählige Bauteile und Baugruppen von Zulieferern termingerecht und kurzfristig abrufbar zwischenzulagern.

„Eine optimal funktionierende Zulieferlogistik ist entscheidend für eine hocheffiziente Produktion“, betont Geschäftsführer Ossevorth. Die externe Lagerhaltung ermöglicht es, Materialtransporte besser zu koordinieren. Große Ladungsmengen von Zulieferern müssen per Lkw nicht mehr den längeren Weg bis in die Werft nehmen, der zum Teil durch Wohngebiete führt. Künftig beschränken sich die Lieferverkehre von Schmarl auf den aktuellen Materialbedarf in der Fertigung. Der Umzug des Lagers erfolgt bei laufender Produktion und wird im Februar 2019 abgeschlossen sein. An dem neuen Standort verbessern sich auch die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten im Bereich Transport und Logistik. Moderne Büros, ein Sozialtrakt und leistungsfähige IT-Technik werden im Lagerkomplex untergebracht sein.

Mit der Verlegung des Lagers treibt die Neptun Werft die strategische Neuausrichtung voran. Ziel ist es, die Fertigung von bis zu 140 Meter langen FERUs, die für den Kreuzschifffahrtsbau im Meyer-Werftenverbund bestimmt sind, auszuweiten und die führende Position beim Bau von Flusskreuzfahrtschiffen zu behaupten. Für diese herausfordernden Aufgaben werden weitere Fach- und Führungskräfte benötigt. Bei Neptun entstehen 2019 mehr als 100 neue Arbeitsplätze und damit attraktive Jobchancen in der Region. Gesucht werden vor allem Projekt- und Bauleiter sowie Fertigungsmeister. Weitere Arbeitsplätze entstehen in der Qualitätssicherung, Arbeitsvorbereitung und Fertigung sowie im Transport und in der Logistik. Auf der Neptun Werft sind bisher mehr als 60 Flusskreuzfahrtschiffe gebaut worden. Mit der Fertigung von FERUs für Kreuzliner, die von nahezu allen renommierten Cruise-Reedereien bei der Meyer Werft geordert werden, setzt die Neptun Werft ihre kontinuierliche Entwicklung fort. Zurzeit beschäftigt sie 570 Mitarbeiter und 50 Azubis. Fast jeder der angehenden Facharbeiter wird nach der Lehre übernommen. Jobangebote unter www.meyercareer.com

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Neu2.12.2018

Familienfest zwischen FERU und Flusskreuzliner

Jobchancen bei Neptun: Werft schafft 100 neue Stellen

Der Duft von Gegrilltem, Adventsgebäck und Glühwein erfüllte statt des sonst üblichen Geruchs von abschmelzenden Schweißelektroden und frischer Schiffsfarbe am Sonnabend, dem 1. Dezember 2018, die Produktionshallen der Neptun Werft in Warnemünde. Mitarbeiter des Unternehmens und der Neptun Logistik GmbH feierten mit ihren Angehörigen auf dem Werftgelände an der Warnow ein vorweihnachtliches Familienfest. Dabei nutzten die Familien auch die Gelegenheit, den modernen Schiffbaubetrieb kennenzulernen. So konnte die neue Produktionshalle, in der Maschinenraum-Module (FERU) für Kreuzfahrtschiffe entstehen, ebenso besichtigt werden wie ein fast fertiges Flusskreuzfahrtschiff. „Das Familienfest war auch ein großer Dank an unsere Belegschaft für die geleistete Arbeit und die hohe Einsatzbereitschaft“, sagte Manfred Ossevorth, Geschäftsführer der Neptun Werft.

Unter den rund 1000 Gästen beim Familienfest zwischen FERU und Flusskreuzliner waren auch einige Gäste der Meyer Werft aus dem niedersächsischen Papenburg, zu deren Unternehmensverbund die Neptun Werft gehört. In einer Ansprache würdigte Manfred Ossevorth die Neptun Werft „als starken und verlässlichen Teil der Meyer-Familie“. Und weiter: „Mit der Fertigung von Maschinenraum-Modulen ist die Neptun Werft ein strategisch wichtiger Partner für unsere Werften in Papenburg und Turku.“

Neue Karriere-Chancen bei Neptun

Bis ins Jahr 2024 werden 22 seegängige Kreuzfahrtschiffe von der Meyer-Gruppe gebaut. Für die herausfordernden Aufgaben werden weitere Fach- und Führungskräfte gesucht. Geschäftsführer Ossevorth kündigte die Schaffung von mehr als 100 neuen Arbeitsplätzen auf der Neptun Werft im nächsten Jahr an. Für den Bau hochkomplexer FERUs werden unter anderem Projekt- und Bauleiter sowie Fertigungsmeister gesucht. Weitere Arbeitsplätze entstehen in der Qualitätssicherung, Arbeitsvorbereitung und Fertigung sowie im Transport und in der Logistik. Der Kapazitätsausbau unterstreicht für Neptun-Geschäftsführer Ossevorth „den hohen Stellenwert des Schiffbaus am Standort Rostock“. Hier hat sich Neptun in den zurückliegenden Jahren als ein starker Eckpfeiler der Branche erwiesen. Auf der Neptun Werft sind in den letzten zehn Jahren mehr als 60 Flusskreuzfahrtschiffe entstanden. Mit der Fertigung von FERUs für Kreuzfahrtschiffe, die in der Meyer-Gruppe im Auftrag nahezu aller renommierten Cruise-Reedereien gebaut werden, wird diese kontinuierliche Entwicklung fortgeführt. Ein Garant des Erfolges ist es, dass die Belegschaft des Unternehmens über die Jahre stabil gewachsen ist und weiter ausgebaut wird. Zurzeit zählt die Neptun Werft 570 Mitarbeiter. Besonders für den jugendlichen Nachwuchs ist das ein Signal für die herausragenden Berufsperspektiven im maritimen Bereich. Neptun beschäftigt aktuell 50 Azubis. Fast jeder der angehenden Facharbeiter wird nach der Lehre übernommen. Jobangebote unter www.meyercareer.com

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Neu29.11.2018

Neptun Werft treibt Technologiewandel voran

Neptun Werft treibt Technologiewandel voran Digitalisierung erfasst Schiffbau in allen Bereichen

„Schiffbau 4.0 bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als dass wir uns alle umstellen müssen. Es wird neue Berufe und Tätigkeitsfelder geben, konventionelle Berufsbilder fallen weg, die Digitalisierung erfasst alle Bereiche des Schiffbaus“, sagte Manfred Müller-Fahrenholz, Managementberater der Neptun Werft, am Mittwoch, dem 28. November 2018, in Rostock auf der 8. Zukunftskonferenz der Maritimen Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns. Neben neuen beruflichen Herausforderungen bewirkt die datenbasierte Produktion einen hohen Grad der Automatisierung, was in der Regel mit Arbeitserleichterungen für die Beschäftigten einhergeht und für das Unternehmen mit einer steigenden Effektivität verbunden ist. „Die Werft stärkt ihre Wettbewerbsfähigkeit und kann noch flexibler agieren, auch weil die Individualisierung der Produkte weiter zunimmt“, erläuterte Müller-Fahrenholz.

In ihrer fast 170-jährigen Historie hat die Neptun Werft in Warnemünde vielfach strukturelle und schiffbautechnologische Veränderungen erfahren und gemeistert. In den letzten 20 Jahren hat die Werft mehr als 60 Flusskreuzfahrtschiffe gebaut und ist somit einer der Marktführer beim Bau dieser Schiffe. Zuletzt spezialisierte sich zudem die Werft darauf, hochkomplexe Maschinenraum-Module, sogenannte FERU (Floating Engine Room Unit), für seegängige Kreuzfahrtschiffe zu fertigen, die in der Meyer-Werftengruppe entstehen. Die Gruppe baut seit mehr als 30 Jahren für alle großen Kreuzfahrtreedereien weltweit. Neptun gestaltet den größten technologischen Umbruch in der Wirtschaft, die Digitalisierung.

Auf der Neptun Werft und den zwei anderen zur Meyer-Gruppe gehörenden Werften in Papenburg (Niedersachsen) und Turku (Finnland) sind zahlreiche technologische Prozesse bereits digitalisiert worden. Die Konturen von diversen Schiffsbemalungen für Kreuzliner werden beispielweise nicht mehr mit Schablonen, sondern lasergesteuert auf die Schiffsrümpfe projiziert. Mit Hilfe von optoelektronischer Technik erfolgt auch die exakte Positionierung von tonnenschweren Modulen in den Schiffbauhallen. Auf den Meyer-Werften, führte Müller-Fahrenholz in Rostock weiter aus, werde der digitale Technologiewandel konsequent vorangetrieben. „Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist es, die Belegschaft für die notwendigen Veränderungen zu motivieren und sie daran mitwirken zu lassen“, betonte er. Für die herausfordernden Aufgaben in den nächsten Jahren sucht die Neptun Werft zusätzlich Führungs- und Fachkräfte unter anderem für die Projektierung und Fertigung sowie die Qualitätssicherung und Logistik. Außerdem sorgt die Neptun Werft mit der beruflichen Ausbildung junger Menschen für eigenen Fachkräftenachwuchs. Derzeit erlernen 50 Azubis einen zukunftsorientierten Beruf. Fast jeder der angehenden Facharbeiter wird nach der Lehre übernommen. Insgesamt beschäftigt die Neptun Werft aktuell 570 Mitarbeiter. Mehr unter www.meyercareer.com

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Neu12.10.2018

LNG-Tanker Coral EnergICE bei NEPTUN WERFT

Servicearbeiten an dem Spezialschiff

Rostock, 12. Oktober 2018 – Wiederkehr zur NEPTUN WERFT. Am 12. Oktober hat der Flüssiggastanker Coral EnergICE am Warnow-Kai festgemacht. Das Spezialschiff weilt zu Servicearbeiten bei der NEPTUN WERFT. Hier war der Tanker gebaut und im Januar 2018 an die niederländische Reederei Anthony Veder abgeliefert worden. Der Werftaufenthalt erfolgt im Rahmen der Gewährleistungsvereinbarung mit der Reederei. „Unser Anspruch hoher Kundenzufriedenheit reicht über die termin- und qualitätsgerechte Ablieferung der Schiffsneubauten hinaus und schließt umfassenden Service und Gewährleistung ein“, sagt Manfred Ossevorth, Geschäftsführer der NEPTUN WERFT.

Die 164 Meter lange und 24,5 Meter breite Coral EnergICE kann 18.000 Kubikmeter Flüssiggas (LNG) laden. Sie transportiert nicht nur LNG, sondern nutzt den alternativen Treibstoff für die eigenen Antriebsaggregate. Auf der NEPTUN WERFT war der Tanker mit Dual-Fuel-Motoren ausgerüstet worden. Die Hauptmaschine und die Hilfsaggregate für die Stromversorgung an Bord können wahlweise mit Schiffsdiesel oder Flüssiggas betrieben werden. Von der Reederei Anthony Veder, die seit 1969 Gastanker unterhält, wird die Coral EnergICE in der Ostsee eingesetzt. Das Spezialschiff besitzt die Eisklasse 1A Super. Dies ist die höchste Einstufung der „Finnish-Swedish Ice Class“.

Die NEPTUN WERFT und die MEYER WERFT in Papenburg arbeiten langjährig mit der Reederei Anthony Veder zusammen. 2013 hatte die NEPTUN WERFT mit der Coral Energy einen ersten LNG-Tanker für das in Rotterdam ansässige Schifffahrtsunternehmen gebaut. Neben Tankern realisieren NEPTUN WERFT und MEYER WERFT als weltweit erste Schiffbaubetriebe die anspruchsvolle LNG-Technologie auch bei Kreuzfahrtschiffen. Von der NEPTUN WERFT werden Maschinenraum-Module, die Floating Engine Room Units (FERU), im Kundenauftrag mit Dual-Fuel-Motoren und LNG-Tanks ausgerüstet. Die NEPTUN WERFT liefert die FERUs an die MEYER-Werften in Papenburg und im finnischen Turku. Hier entstehen bis ins Jahr 2024 hinein 23 neue Cruise Liner. Für diese herausfordernden Aufgaben werden weiter qualifizierte Mitarbeiter gesucht.

Zum Produktportfolio der NEPTUN WERFT gehören zudem Flusskreuzfahrtschiffe. Aktuell baut das Unternehmen, das 550 Mitarbeiter beschäftigt, sechs Schiffe der „Viking Longship Class“ mit einer Länge von je 135 Metern für Viking River Cruises (USA). Diese werden zum Saisonstart 2019 in Fahrt gehen. An die Reederei hat die NEPTUN WERFT in der Vergangenheit bereits mehr als 50 Schiffe abgeliefert.

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Neu30.9.2018

Diplomaten besichtigten NEPTUN WERFT

Internationale Gäste beeindruckt vom Spezialschiffbau

Auf diplomatisch ungewohntes Parkett begaben sich am 27. September 2018 rund 40 Mitglieder des Diplomatischen Korps, die aus Berlin in die Hansestadt Rostock gereist waren. Eingeladen von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig besuchten die Diplomaten und Diplomatinnen, darunter die Botschafter Frankreichs, der Russischen Föderation, Italiens, Südafrikas sowie zahlreicher asiatischer Staaten, die NEPTUN WERFT in Warnemünde.

Begleitet von Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Harry Glawe und dem Präsidenten der Industrie- und Handelskammer zu Rostock Claus Ruhe Madsen informierten sich die Gäste während ihres zweistündigen Betriebsrundgangs über das Produktionsprofil der NEPTUN WERFT. In der 58 Meter hohen Produktionshalle erfuhren sie, welche strategische Schlüsselstellung das Unternehmen innerhalb der MEYER Gruppe innehat. Die NEPTUN WERFT baut bis zu 140 Meter lange Maschinenraummodule, die für den Bau von Kreuzfahrtschiffen auf den Werften in Papenburg und im finnischen Turku bestimmt sind. Zudem überzeugten sich die internationalen Gäste auf einem fast fertiggebauten Flusskreuzfahrtschiff von dem speziellen Know-how und der exzellenten Qualität, die die NEPTUN WERFT in den letzten zwei Jahrzehnten zu einem weltweit führenden Hersteller in diesem Schiffbausegment haben werden lassen. An Bord nahmen die Gäste unter anderem die hochwertig ausgestatteten Passagierkabinen in Augenschein, die ein unmittelbares Gefühl für die hohen Standards auf einer Flusskreuzfahrt vermittelten.

„Unsere Gäste zeigten sich sehr beeindruckt, wie heutzutage ein Schiff entsteht und wie die Komplexität insbesondere im Kreuzschifffahrtbau technologisch gemeistert wird“, resümierte Manfred Ossevorth, Geschäftsführer der NEPTUN WERFT. Um diese anspruchsvollen Aufgaben auf hohem Niveau auch in Zukunft bewältigen zu können, investiert die NEPTUN WERFT konsequent in die Ausbildung des Fachkräftenachwuchses. Aktuell befinden sich im Unternehmen 50 Azubis in der Lehrausbildung. Fast jeder der angehenden Facharbeiter werde nach der Lehre vom Unternehmen übernommen. „Dies untermauert den hohen Stellenwert des Schiffbaus am Standort Rostock, jungen Menschen eine Berufsperspektive zu bieten“, betonte Geschäftsführer Ossevorth.

Bis ins Jahr 2024 hinein werden auf der NEPTUN WERFT, die 550 Mitarbeiter beschäftigt, Maschinenraummodule gefertigt für insgesamt 23 neue Kreuzfahrtschiffe, die auf den Werften in Papenburg und Turku entstehen. Parallel baut die Werft gegenwärtig sechs Flusskreuzfahrtschiffe der „Viking Longship Class“ mit einer Länge von je 135 Metern für Viking River Cruises (USA). Sie werden zum Saisonstart 2019 in Fahrt gehen.

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Neu20.8.2018

Neptun liefert erstes Maschinenraum-Modul aus neuer Produktionshalle

Technisches Herzstück der „Norwegian Encore“

„Leinen los!“ hieß es am Sonntag auf der Neptun Werft für ein 140 Meter langes und 42 Meter breites schwimmfähiges Maschinenraum-Modul, das in den kommenden fünf Tagen auf dem Seeweg zur Meyer Werft in Papenburg (Niedersachsen) überführt wird. Das Mega-Modul für das künftige Kreuzfahrtschiff „Norwegian Encore“ ist das erste Floating Engine Room Unit (FERU), das in der neuen Neptun-Produktionshalle in Warnemünde gebaut wurde. Im Frühjahr 2018 war die 180 Meter lange, 65 Meter breite und 58 Meter hohe Halle in Betrieb genommen worden. „Mit dem Modul für die ,Norwegian Encore‘ hat das neue Fertigungsgebäude seine erste Bewährungsprobe bestanden“, betont Manfred Ossevorth, Geschäftsführer der Neptun Werft. „Die Halle bietet alle baulichen und technischen Voraussetzungen, um künftig vier FERUs pro Jahr abzuliefern und perspektivisch sogar sechs. Zudem steigern wir unsere Produktivität deutlich.“

Das FERU für die „Norwegian Encore“ ist das neunte Maschinenraum-Modul, das die Neptun Werft innerhalb der Meyer-Gruppe an die Werften in Papenburg und im finnischen Turku abliefert. Die „Norwegian Encore“ wird in Papenburg im Auftrag von Norwegian Cruise Line (NCL) gebaut und im Herbst 2019 an NCL übergeben. Als nächstes entsteht bei Neptun ein FERU für das Kreuzfahrtschiff „Iona“, das von P&O Cruises bei der Meyer Werft bestellt worden ist.

Die komplett ausgerüsteten FERUs bilden das jeweilige „Herzstück“ der Kreuzfahrt-schiffe, die in Papenburg und Turku gebaut werden. In den komplexen Modulen sind auf vier Decks alle Antriebs- und Versorgungssysteme der schwimmenden Hotels untergebracht. Von den Schiffsmotoren über Stromaggregate, die Heizungs- und Klimatechnik bis hin zu Tanks für Flüssiggas (LNG). Die Neptun Werft und die Meyer Werft sind weltweit die ersten Schiffbaubetriebe, die die anspruchsvolle LNG-Technologie für Kreuzliner realisieren. Auf den Werften in Papenburg, Rostock und Turku werden bis ins Jahr 2024 hinein insgesamt 23 neue Kreuzfahrtschiffe gebaut. Für diese herausfordernden Aufgaben werden weiter qualifizierte Mitarbeiter gesucht.

Parallel zu den Maschinenraum-Modulen entstehen auf der Neptun Werft moderne Flusskreuzfahrtschiffe. Aktuell baut das Unternehmen, das 550 Mitarbeiter beschäftigt, sechs Schiffe der „Viking Longship Class“ mit einer Länge von je 135 Metern für Viking River Cruises (USA). Diese werden zum Saisonstart 2019 in Fahrt gehen. An die Reederei hat Neptun in der Vergangenheit bereits mehr als 51 Schiffe abgeliefert.

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NEPTUN WERFT GmbH & Co. KG
Werftallee 13
18119 Rostock

Tel.: 0 3 81 / 3 84 -10 10
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