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Neu31.1.2019

Neue Facharbeiter erhielten ihre Zeugnisse und Arbeitsverträge

NEPTUN erhöht Ausbildungsquote um 50 Prozent

Nach erfolgreich abgeschlossener Berufsausbildung haben am Donnerstag auf der NEPTUN WERFT in Warnemünde sechs Auszubildende ihre Facharbeiterbriefe überreicht bekommen. In den zurückliegenden dreieinhalb Jahren waren die Azubis in verschiedenen gewerblich-technischen Berufen aus-gebildet worden. Mit den Zeugnissen erhielten sie zudem ihre Arbeitsverträge. Alle sechs ehemaligen Azubis werden von der Werft übernommen. Wie zuvor schon sechs weitere Azubis des gleichen Ausbildungsjahrganges, die bereits im Juli 2018 ihre Lehre vorzeitig abschließen konnten. Die zur MEYER-Gruppe gehörende Werft hatte bis dato jahrgangsübergreifend in der Regel 50 Azubis unter Vertrag. Die Ausbildungsquote wird mit Beginn des neuen Lehrjahres 2019 um 50 Prozent erhöht, kündigte Manfred Ossevorth, Geschäftsführer der NEPTUN WERFT, an. Statt durchschnittlich zwölf Azubis pro Jahr nehmen künftig 18 junge Menschen eine Berufsausbildung im Unternehmen auf. „Wir setzen verstärkt auf die Ausbildung eigener Fachkräfte, die zur Bewältigung der künftigen Aufgaben beim Bau von Flusskreuzfahrtschiffen und Maschinenraum-Modulen benötigt werden“, unterstreicht Geschäftsführer Ossevorth.

Auf der NEPTUN WERFT werden u.a. Anlagen-, Industrie- und Konstruktions-mechaniker sowie Industrieelektriker und Elektroniker für Betriebstechnik ausgebildet. Nach absolvierter Berufsausbildung bietet das Unternehmen den jungen Kollegen weiterführende Qualifizierungen an, die attraktive berufliche Perspektiven eröffnen. Zahlreiche aktuelle Industriemeister und Führungskräfte auf der NEPTUN WERFT haben den Grundstein ihrer Karriere in der Berufsausbildung im Unternehmen gelegt. Zum Ausbildungsangebot gehören auch Aufenthalte auf ausländischen Werften im Rahmen eines von der Europäischen Union geförderten Projektes für gemeinsame Berufsausbildung im südlichen Ostseeraum. Für die hohe Kontinuität und Qualität in der Ausbildung wurde die NEPTUN WERFT 2017 zum elften Mal in Folge von der Industrie- und Handelskammer zu Rostock als „TOP-Ausbildungsbetrieb“ geehrt.

Die NEPTUN WERFT baut und liefert innerhalb der MEYER-Gruppe hochkomplexe Maschinenraum-Module für seegängige Kreuzfahrtschiffe, die in Papenburg und im finnischen Turku entstehen. Aktuell umfasst das Auftragsportfolio 22 Kreuzliner. Zudem baut die NEPTUN WERFT hochmoderne Flusskreuzfahrtschiffe. In den letzten zehn Jahren verließen mehr als 60 dieser „schwimmenden Hotels“ die Werft. Um künftig die herausfordernden Aufgaben zu bewältigen, werden 2019 zusätzlich 100 Arbeitsplätze entstehen. Gesucht werden Fach- und Führungskräfte in den Bereichen Qualitätssicherung, Arbeitsvorbereitung und Fertigung sowie Transport und Logistik. Derzeit beschäftigt die Werft 600 Mitarbeiter. Jobangebote unter www.meyercareer.com.

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Neu28.12.2018

NEPTUN WERFT investiert: Neue Hallen und Neue Jobs

Rostock ist wichtige Größe der MEYER Gruppe - Aufträge für Kreuzfahrtschiffe bis Ende 2023

Kurz vor Jahresende herrscht auf der NEPTUN WERFT mit der Fertigung des 140 Meter langen Maschinenraum-Moduls (FERU – Floating Engine Room Unit) für das neue Kreuzfahrtschiff „Iona“ (P&O Cruises) noch Hochbetrieb. Es ist das vierte FERU in der Jahresbilanz 2018. Zuvor waren bereits ein FERU für die Costa Smeralda, die bei MEYER TURKU gebaut wird, und zwei weitere für die auf der Papenburger MEYER WERFT entstehende Norwegian Encore und Spectrum of the Seas abgeliefert worden. „Wir haben damit 2018 den entscheidenden Schritt vollzogen, die NEPTUN WERFT neu auszurichten als strategischen Partner der MEYER Gruppe hochkomplexe Maschinenraum-Module zu fertigen“, unterstreicht Manfred Ossevorth, Geschäftsführer der NEPTUN WERFT. Ein Meilenstein war im Frühjahr die Inbetriebnahme der neuen 180 Meter langen und 65 Meter breiten Produktionshalle. „Die Halle bietet alle baulichen und technischen Voraussetzungen, um vier FERUs pro Jahr abzuliefern und perspektivisch sogar sechs. Zudem steigern wir unsere Produktivität deutlich“, so Ossevorth.

Die FERUs bilden das jeweilige „Herzstück“ der Kreuzfahrtschiffe, die in Papenburg und Turku gebaut werden. In den Modulen sind auf vier Decks sämtliche Antriebs- und Versorgungssysteme installiert. Von den Motoren über Stromaggregate, Heizungs- und Klimatechnik bis hin zu Tanks für Flüssiggas (LNG). Die NEPTUN WERFT und MEYER WERFT sind weltweit die ersten Schiffbaubetriebe, die die anspruchsvolle LNG-Technologie für Kreuzfahrtschiffe realisieren. Anfang 2018 hatte die NEPTUN WERFT außerdem den LNG-Tanker Coral EnergICE an die niederländische Reederei Anthony Veder übergeben. Das 164 Meter lange Spezialschiff transportiert nicht nur LNG, sondern nutzt den alternativen Treibstoff für den eigenen Antrieb.

Abgeliefert wurde 2018 auch eine Doppelendfähre an die Wyker Dampfschiffs-Reederei (W.D.R.). Zudem entstanden im Verlauf des Jahres sechs Flusskreuzfahrtschiffe der Viking Longship Class (Länge: 135 Meter) für Viking River Cruises (USA). Diese werden im Frühjahr 2019 in Fahrt gehen. In den letzten zehn Jahren wurden mehr als 60 Flusskreuzfahrtschiffe gebaut. Um die künftigen anspruchsvollen Aufgaben zu bewältigen – aktuell stehen 22 seegängige Kreuzfahrtschiffe im Auftragsbuch der MEYER Gruppe –, werden im Jahr 2019 zusätzlich 100 Arbeitsplätze auf der NEPTUN WERFT entstehen. Gesucht werden Fach- und Führungskräfte in den Bereichen Qualitätssicherung, Arbeitsvorbereitung und Fertigung sowie Transport und Logistik. Derzeit beschäftigt das Unternehmen 600 Mitarbeiter und 40 Azubis. Fast jeder der angehenden Facharbeiter wird nach der Lehre übernommen. Jobangebote unter www.meyercareer.com .

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Neu7.12.2018

Neptun Werft baut neues Zentrallager auf

Ausbau der Produktion erfordert effizientere Logistik

Die Neptun Werft hat begonnen, das Zentrallager vom Firmengelände in Warnemünde in den Rostocker Ortsteil Schmarl zu verlegen. Im Gewerbegebiet am Schmarler Damm hat der Schiffbaubetrieb einen Lagerkomplex langfristig angemietet, der mehr als doppelt so viel Fläche bietet als die bisherigen Lagerhallen (2000 m²). „Der Ausbau der Produktion in den kommenden Jahren erfordert es, die Lager- und Logistikprozesse den steigenden Anforderungen anzupassen und effizienter zu gestalten“, begründet Manfred Ossevorth, Geschäftsführer der Neptun Werft, den Standortwechsel. Für die geplante Fertigung von bis zu vier hochkomplexen Maschinenraum-Modulen (FERU) für Kreuzfahrtschiffe pro Jahr und den weiteren Bau von Flusskreuzfahrtschiffen sind unzählige Bauteile und Baugruppen von Zulieferern termingerecht und kurzfristig abrufbar zwischenzulagern.

„Eine optimal funktionierende Zulieferlogistik ist entscheidend für eine hocheffiziente Produktion“, betont Geschäftsführer Ossevorth. Die externe Lagerhaltung ermöglicht es, Materialtransporte besser zu koordinieren. Große Ladungsmengen von Zulieferern müssen per Lkw nicht mehr den längeren Weg bis in die Werft nehmen, der zum Teil durch Wohngebiete führt. Künftig beschränken sich die Lieferverkehre von Schmarl auf den aktuellen Materialbedarf in der Fertigung. Der Umzug des Lagers erfolgt bei laufender Produktion und wird im Februar 2019 abgeschlossen sein. An dem neuen Standort verbessern sich auch die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten im Bereich Transport und Logistik. Moderne Büros, ein Sozialtrakt und leistungsfähige IT-Technik werden im Lagerkomplex untergebracht sein.

Mit der Verlegung des Lagers treibt die Neptun Werft die strategische Neuausrichtung voran. Ziel ist es, die Fertigung von bis zu 140 Meter langen FERUs, die für den Kreuzschifffahrtsbau im Meyer-Werftenverbund bestimmt sind, auszuweiten und die führende Position beim Bau von Flusskreuzfahrtschiffen zu behaupten. Für diese herausfordernden Aufgaben werden weitere Fach- und Führungskräfte benötigt. Bei Neptun entstehen 2019 mehr als 100 neue Arbeitsplätze und damit attraktive Jobchancen in der Region. Gesucht werden vor allem Projekt- und Bauleiter sowie Fertigungsmeister. Weitere Arbeitsplätze entstehen in der Qualitätssicherung, Arbeitsvorbereitung und Fertigung sowie im Transport und in der Logistik. Auf der Neptun Werft sind bisher mehr als 60 Flusskreuzfahrtschiffe gebaut worden. Mit der Fertigung von FERUs für Kreuzliner, die von nahezu allen renommierten Cruise-Reedereien bei der Meyer Werft geordert werden, setzt die Neptun Werft ihre kontinuierliche Entwicklung fort. Zurzeit beschäftigt sie 570 Mitarbeiter und 50 Azubis. Fast jeder der angehenden Facharbeiter wird nach der Lehre übernommen. Jobangebote unter www.meyercareer.com

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Neu2.12.2018

Familienfest zwischen FERU und Flusskreuzliner

Jobchancen bei Neptun: Werft schafft 100 neue Stellen

Der Duft von Gegrilltem, Adventsgebäck und Glühwein erfüllte statt des sonst üblichen Geruchs von abschmelzenden Schweißelektroden und frischer Schiffsfarbe am Sonnabend, dem 1. Dezember 2018, die Produktionshallen der Neptun Werft in Warnemünde. Mitarbeiter des Unternehmens und der Neptun Logistik GmbH feierten mit ihren Angehörigen auf dem Werftgelände an der Warnow ein vorweihnachtliches Familienfest. Dabei nutzten die Familien auch die Gelegenheit, den modernen Schiffbaubetrieb kennenzulernen. So konnte die neue Produktionshalle, in der Maschinenraum-Module (FERU) für Kreuzfahrtschiffe entstehen, ebenso besichtigt werden wie ein fast fertiges Flusskreuzfahrtschiff. „Das Familienfest war auch ein großer Dank an unsere Belegschaft für die geleistete Arbeit und die hohe Einsatzbereitschaft“, sagte Manfred Ossevorth, Geschäftsführer der Neptun Werft.

Unter den rund 1000 Gästen beim Familienfest zwischen FERU und Flusskreuzliner waren auch einige Gäste der Meyer Werft aus dem niedersächsischen Papenburg, zu deren Unternehmensverbund die Neptun Werft gehört. In einer Ansprache würdigte Manfred Ossevorth die Neptun Werft „als starken und verlässlichen Teil der Meyer-Familie“. Und weiter: „Mit der Fertigung von Maschinenraum-Modulen ist die Neptun Werft ein strategisch wichtiger Partner für unsere Werften in Papenburg und Turku.“

Neue Karriere-Chancen bei Neptun

Bis ins Jahr 2024 werden 22 seegängige Kreuzfahrtschiffe von der Meyer-Gruppe gebaut. Für die herausfordernden Aufgaben werden weitere Fach- und Führungskräfte gesucht. Geschäftsführer Ossevorth kündigte die Schaffung von mehr als 100 neuen Arbeitsplätzen auf der Neptun Werft im nächsten Jahr an. Für den Bau hochkomplexer FERUs werden unter anderem Projekt- und Bauleiter sowie Fertigungsmeister gesucht. Weitere Arbeitsplätze entstehen in der Qualitätssicherung, Arbeitsvorbereitung und Fertigung sowie im Transport und in der Logistik. Der Kapazitätsausbau unterstreicht für Neptun-Geschäftsführer Ossevorth „den hohen Stellenwert des Schiffbaus am Standort Rostock“. Hier hat sich Neptun in den zurückliegenden Jahren als ein starker Eckpfeiler der Branche erwiesen. Auf der Neptun Werft sind in den letzten zehn Jahren mehr als 60 Flusskreuzfahrtschiffe entstanden. Mit der Fertigung von FERUs für Kreuzfahrtschiffe, die in der Meyer-Gruppe im Auftrag nahezu aller renommierten Cruise-Reedereien gebaut werden, wird diese kontinuierliche Entwicklung fortgeführt. Ein Garant des Erfolges ist es, dass die Belegschaft des Unternehmens über die Jahre stabil gewachsen ist und weiter ausgebaut wird. Zurzeit zählt die Neptun Werft 570 Mitarbeiter. Besonders für den jugendlichen Nachwuchs ist das ein Signal für die herausragenden Berufsperspektiven im maritimen Bereich. Neptun beschäftigt aktuell 50 Azubis. Fast jeder der angehenden Facharbeiter wird nach der Lehre übernommen. Jobangebote unter www.meyercareer.com

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Neu29.11.2018

Neptun Werft treibt Technologiewandel voran

Neptun Werft treibt Technologiewandel voran Digitalisierung erfasst Schiffbau in allen Bereichen

„Schiffbau 4.0 bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als dass wir uns alle umstellen müssen. Es wird neue Berufe und Tätigkeitsfelder geben, konventionelle Berufsbilder fallen weg, die Digitalisierung erfasst alle Bereiche des Schiffbaus“, sagte Manfred Müller-Fahrenholz, Managementberater der Neptun Werft, am Mittwoch, dem 28. November 2018, in Rostock auf der 8. Zukunftskonferenz der Maritimen Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns. Neben neuen beruflichen Herausforderungen bewirkt die datenbasierte Produktion einen hohen Grad der Automatisierung, was in der Regel mit Arbeitserleichterungen für die Beschäftigten einhergeht und für das Unternehmen mit einer steigenden Effektivität verbunden ist. „Die Werft stärkt ihre Wettbewerbsfähigkeit und kann noch flexibler agieren, auch weil die Individualisierung der Produkte weiter zunimmt“, erläuterte Müller-Fahrenholz.

In ihrer fast 170-jährigen Historie hat die Neptun Werft in Warnemünde vielfach strukturelle und schiffbautechnologische Veränderungen erfahren und gemeistert. In den letzten 20 Jahren hat die Werft mehr als 60 Flusskreuzfahrtschiffe gebaut und ist somit einer der Marktführer beim Bau dieser Schiffe. Zuletzt spezialisierte sich zudem die Werft darauf, hochkomplexe Maschinenraum-Module, sogenannte FERU (Floating Engine Room Unit), für seegängige Kreuzfahrtschiffe zu fertigen, die in der Meyer-Werftengruppe entstehen. Die Gruppe baut seit mehr als 30 Jahren für alle großen Kreuzfahrtreedereien weltweit. Neptun gestaltet den größten technologischen Umbruch in der Wirtschaft, die Digitalisierung.

Auf der Neptun Werft und den zwei anderen zur Meyer-Gruppe gehörenden Werften in Papenburg (Niedersachsen) und Turku (Finnland) sind zahlreiche technologische Prozesse bereits digitalisiert worden. Die Konturen von diversen Schiffsbemalungen für Kreuzliner werden beispielweise nicht mehr mit Schablonen, sondern lasergesteuert auf die Schiffsrümpfe projiziert. Mit Hilfe von optoelektronischer Technik erfolgt auch die exakte Positionierung von tonnenschweren Modulen in den Schiffbauhallen. Auf den Meyer-Werften, führte Müller-Fahrenholz in Rostock weiter aus, werde der digitale Technologiewandel konsequent vorangetrieben. „Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist es, die Belegschaft für die notwendigen Veränderungen zu motivieren und sie daran mitwirken zu lassen“, betonte er. Für die herausfordernden Aufgaben in den nächsten Jahren sucht die Neptun Werft zusätzlich Führungs- und Fachkräfte unter anderem für die Projektierung und Fertigung sowie die Qualitätssicherung und Logistik. Außerdem sorgt die Neptun Werft mit der beruflichen Ausbildung junger Menschen für eigenen Fachkräftenachwuchs. Derzeit erlernen 50 Azubis einen zukunftsorientierten Beruf. Fast jeder der angehenden Facharbeiter wird nach der Lehre übernommen. Insgesamt beschäftigt die Neptun Werft aktuell 570 Mitarbeiter. Mehr unter www.meyercareer.com

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Neu12.10.2018

LNG-Tanker Coral EnergICE bei NEPTUN WERFT

Servicearbeiten an dem Spezialschiff

Rostock, 12. Oktober 2018 – Wiederkehr zur NEPTUN WERFT. Am 12. Oktober hat der Flüssiggastanker Coral EnergICE am Warnow-Kai festgemacht. Das Spezialschiff weilt zu Servicearbeiten bei der NEPTUN WERFT. Hier war der Tanker gebaut und im Januar 2018 an die niederländische Reederei Anthony Veder abgeliefert worden. Der Werftaufenthalt erfolgt im Rahmen der Gewährleistungsvereinbarung mit der Reederei. „Unser Anspruch hoher Kundenzufriedenheit reicht über die termin- und qualitätsgerechte Ablieferung der Schiffsneubauten hinaus und schließt umfassenden Service und Gewährleistung ein“, sagt Manfred Ossevorth, Geschäftsführer der NEPTUN WERFT.

Die 164 Meter lange und 24,5 Meter breite Coral EnergICE kann 18.000 Kubikmeter Flüssiggas (LNG) laden. Sie transportiert nicht nur LNG, sondern nutzt den alternativen Treibstoff für die eigenen Antriebsaggregate. Auf der NEPTUN WERFT war der Tanker mit Dual-Fuel-Motoren ausgerüstet worden. Die Hauptmaschine und die Hilfsaggregate für die Stromversorgung an Bord können wahlweise mit Schiffsdiesel oder Flüssiggas betrieben werden. Von der Reederei Anthony Veder, die seit 1969 Gastanker unterhält, wird die Coral EnergICE in der Ostsee eingesetzt. Das Spezialschiff besitzt die Eisklasse 1A Super. Dies ist die höchste Einstufung der „Finnish-Swedish Ice Class“.

Die NEPTUN WERFT und die MEYER WERFT in Papenburg arbeiten langjährig mit der Reederei Anthony Veder zusammen. 2013 hatte die NEPTUN WERFT mit der Coral Energy einen ersten LNG-Tanker für das in Rotterdam ansässige Schifffahrtsunternehmen gebaut. Neben Tankern realisieren NEPTUN WERFT und MEYER WERFT als weltweit erste Schiffbaubetriebe die anspruchsvolle LNG-Technologie auch bei Kreuzfahrtschiffen. Von der NEPTUN WERFT werden Maschinenraum-Module, die Floating Engine Room Units (FERU), im Kundenauftrag mit Dual-Fuel-Motoren und LNG-Tanks ausgerüstet. Die NEPTUN WERFT liefert die FERUs an die MEYER-Werften in Papenburg und im finnischen Turku. Hier entstehen bis ins Jahr 2024 hinein 23 neue Cruise Liner. Für diese herausfordernden Aufgaben werden weiter qualifizierte Mitarbeiter gesucht.

Zum Produktportfolio der NEPTUN WERFT gehören zudem Flusskreuzfahrtschiffe. Aktuell baut das Unternehmen, das 550 Mitarbeiter beschäftigt, sechs Schiffe der „Viking Longship Class“ mit einer Länge von je 135 Metern für Viking River Cruises (USA). Diese werden zum Saisonstart 2019 in Fahrt gehen. An die Reederei hat die NEPTUN WERFT in der Vergangenheit bereits mehr als 50 Schiffe abgeliefert.

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Werftallee 13
18119 Rostock

Tel.: 0 3 81 / 3 84 -10 10
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