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Neu11.10.2017

Viking River Cruises bestellt sechs weitere Flusskreuzfahrtschiffe

Viking River Cruises aus Basel (Schweiz) hat die NEPTUN WERFT in Rostock-Warnemünde mit dem Bau von sechs weiteren Flusskreuzfahrtschiffen der "Viking Longship Class" beauftragt.

Die jetzt in Auftrag gegebenen Schiffe ergänzen die Serie von über 51 bereits bei der NEPTUN WERFT für Viking gefertigten Schiffe. Die sechs weiteren Neubauten sollen im Jahr 2019 an die Reederei abgeliefert werden.

"Wir freuen uns sehr, dass wir die exzellente Partnerschaft mit Viking fortsetzen können, da diese Aufträge ein wesentlicher Beitrag zur Beschäftigung für unsere Partnerunternehmen und uns bedeuten", so Raimon Strunck, Geschäftsführer der NEPTUN WERFT.

Die neuen Flusskreuzfahrtschiffe sind für unterschiedliche europäische Fahrtgebiete wie beispielsweise den Rhein, Main oder die Donau, aber auch für die Fahrt in niederländischen Gewässern geeignet. Die Flussschiffe werden ca. 135 m lang und 11,45 m breit sein und einen Tiefgang von ca. 1,60 m haben. Die Schiffe bieten 190 Passagieren in 95 Außenkabinen Platz. Für die Besatzungsmitglieder stehen 31 Kabinen zur Verfügung. Wie alle Schiffe der Viking-Flotte erhalten auch diese eine zukunftsweisende dieselelektrische (Hybrid)-Antriebsanlage.

Viking River Cruises gehört mit einer Flotte von 65 Schiffen zu den führenden Anbietern von Flusskreuzfahrten in Europa, Russland, Ukraine, China und Südostasien.

In den vergangenen 15 Jahren hat sich die NEPTUN WERFT einen exzellenten Ruf beim Bau von Flusskreuzfahrt- und Spezialschiffen erworben. Die Werft hat bis heute 68 Flussschiffe an ihre unterschiedlichen Kunden abgeliefert.

Darüber hinaus baut die NEPTUN WERFT in den nächsten Jahren für die beiden anderen Werften der MEYER Gruppe Schwimmteile mit eine Länge von bis zu 140 Meter und einer Breite von 42 Meter. Diese Maschinenraum-Module, auch Floating Engine Room Units (FERU) genannt, sorgen neben den Flusskreuzfahrtschiffen für eine kontinuierliche Auslastung der Rostocker NEPTUN WERFT.

Weitere Informationen zu Viking River Cruises finde Sie hier: www.vikingcruises.com

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Neu29.6.2017

Neue Halle für die NEPTUN WERFT

Grundsteinlegung

Gemeinsam legten heute Achim Thiedig, Projektleiter Neptun Werft, Raimon Strunck, Geschäftsführer der NEPTUN WERFT und Herr Kessens von der Baufirma Kreutzjans, den Grundstein für die neue Schiffbauhalle der NEPTUN WERFT in Rostock Warnemünde.

Unter Beisein der baubegleitenden Ingenieurbüros und den beteiligten Bauunternehmen wurde durch den Bauherrn damit der Grundstein für die größte Einzelinvestitionen auf der NEPTUN WERFT in Rostock Warnemünde gelegt, welche zu einer Stärkung des Standortes beitragen wird.

Die Tiefbauarbeiten sind bereits zum Großteil abgeschlossen und aktuell laufen die Vorbereitungen zur Fertigung der großen Hallenfundamente, auf die der Stahlbau ab Mitte Juli die Hallenkonstruktion aufbauen wird.

Die Arbeiten gehen zügig voran, dank der guten Arbeit aller Projektteilnehmer. Die neue Schiffbauhalle wird planmäßig im März 2018 in den Betrieb gehen.

Die neue Halle wird sich mit einer Fläche von rund 13.000 m², einer lichten Breite von 60 m und eine Gesamthöhe von 58 m präsentieren. Das wasserseitige Tor misst eine Höhe von 44 m.

Die Investition der Halle beläuft sich auf rund 50 Millionen Euro und ist ein wichtiger Baustein in der Neuausrichtung der NEPTUN WERFT auf den Bau von großen Maschineraumsektionen. Diese schwimmenden Maschinenräume, welche komplett ausgerüstet sein werden, sind die Herzstücke der neuen Generation von Hochsee-Kreuzfahrtschiffen der Meyer Werft in Papenburg sowie von Meyer Turku in Finnland.

Mit der neuen Schiffbauhalle wird die NEPTUN WERFT als Systemlieferant der schwimmenden Kraftwerke ihre Produktivität deutlich steigern können und die positive Entwicklung der Werft weiter fortsetzen.

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Neu27.12.2016

Jahresrückblick 2016: Neue Technologien bei Kreuzfahrtschiffen

Beschäftigung bis in das nächste Jahrzehnt

Die Situation in der Schifffahrt und im Weltschiffbau hat sich extrem verschlechtert. Dennoch konnte die MEYER WERFT mit den Aufträgen im Jahr 2016 zum Bau neuer Kreuzfahrtschiffe ein gutes Auftragsbuch erreichen. Die Beschäftigung ist somit langfristig gesichert. Damit hat die MEYER WERFT derzeit ihren Teil des geltenden Standortsicherungsvertrags mit dem Land Niedersachsen, der IG Metall und dem Betriebsrat erfüllt.

Die MEYER WERFT konnte technologisch neue Standards in der Branche etablieren. Mit ihren Kunden und neuen Projekten konnte die Werft sowohl LNG als Treibstoff der Zukunft für Kreuzfahrtschiffe als auch die Brennstoffzellentechnologie auf Passagier-schiffen marktfähig machen. Nahezu alle großen Kreuzfahrtreedereien der Welt gehören zum Kundenkreis der Werft.

Im Jahr 2016 konnte die NEPTUN WERFT in Rostock-Warnemünde sechs Flusskreuzfahrtschiffe für Viking River Cruises fertigstellen. Die Papenburger MEYER WERFT hat im Frühjahr die Ovation of the Seas für Royal Caribbean International und im Herbst die Genting Dream für Dream Cruises abgeliefert.

„Mit umfangreichen Investitionen an unseren Standorten in Papenburg und Rostock, dem Ausbau der Arbeitsplätze sowie durch die vielen innovativen Forschungsprojekte haben wir die Weichen für die Zukunft gestellt“, so Geschäftsführer Bernard Meyer. „Es ist eine besondere Herausforderung, diese großen und komplexen Schiffe zu konstru-ieren und termingerecht fertig zu stellen. Unsere engagierten Mitarbeiter, unser neues Technologie- und Entwicklungszentrum sowie unsere ausgezeichneten Partner, die meist langjährig mit uns zusammenarbeiten, helfen uns, diese Schiffe pünktlich und technisch einwandfrei abzuliefern,“ so ergänzt Tim Meyer.

Foto: Maschinenraummodule und Flusskreuzfahrtschiffe auf der Neptun Werft.

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Neu31.10.2016

Millioneninvestition in neue Produktionshalle

Neptun Werft baut vier schwimmende Stadtwerke pro Jahr

Die NEPTUN WERFT in Warnemünde ist erfolgreich und investiert in die Zukunft. Nach mehr als 60 Flusskreuzfahrtschiffen sowie anderen Spezialschiffen beginnt eine neue Ära, die eine neue Fertigungsanlage am Standort in Warnemünde erfordert.

Im Verbund der drei Werften Meyer Papenburg, Meyer Turku und Neptun Werft entstehen bis 2024 mehr als 21 Kreuzfahrtschiffe. Die größten Schiffe werden ca. 209.000 BRZ groß sein. Die Rostocker Werft konzentriert sich zukünftig darauf, die hochkomplexen „Kraftwerke an Bord“ für die riesigen Kreuzfahrtschiffe zu bauen. Jedes Kreuzfahrtschiff hat seine eigene Stadtwerke an Bord. Es liefert die Energie für den Antrieb des Schiffes aber auch für die komplette elektrische Versorgung des gesamten Hotelbereiches, der Küchen, der öffentlichen Räume, Klimaanlage etc. Pro Schiff beläuft sich die installierte Leistung dieser Schiffsgrößen leicht auf ca. 60.000 – 80.000 kW. Das ist mehr als die doppelte Leistung des Heizkraftwerkes in Schwerin.

Von diesen schwimmenden Maschinenraum Modulen die 140 Meter lang, 38-46 Meter breit und 16 Meter hoch sind, wird die NEPTUN WERFT zukünftig vier pro Jahr bauen einschließlich der LNG Tanks und diese werden schlüsselfertig nach Papenburg und Turku geliefert.

Der neue Hallenkomplex, der jetzt in Warnemünde entsteht, ist speziell für den Bau dieser komplexen Schwimmteile ausgelegt. Die Halle wird ca. 140 Meter lang, 60 Meter breit und ca. 45 Meter hoch sein. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf einen zweistelligen Millionenbetrag. Die Anlage soll bereits 2018 betriebsbereit sein.

„Mit dieser Investition werden wir die Wettbewerbsfähigkeit aller drei Standorte weiter steigern. Unser Auftragsbuch ist riesig und die neuen Schiffe ebenso. Somit übernimmt die Neptun Werft als Systemlieferant eine wichtige Rolle beim Bau von hochkomplexer Kreuzfahrtschiffen, so Bernard Meyer, Geschäftsführer der NEPTUN WERFT. Der Leistungsumfang, den die Werft zukünftig liefert, wird deutlich steigen und die Zahl der Arbeitsplätze ebenfalls.

Die Neptun Werft hat dieses anspruchsvolle Kompetenzfeld aufgebaut und wird damit zum Systemführer für den Bau dieser „Herzstücke“ der größten Kreuzfahrtschiffe der Welt. Nicht nur die Dimensionen haben sich dramatisch weiter entwickelt auch die Technologie. Bedingt dadurch, dass die neuen Kreuzfahrtschiffe zukünftig noch umweltfreundlicher mit LNG (Flüssiggas) und Brennstoffzellentechnologie betrieben werden, wird der technologische Anspruch der Arbeitsplätze auf der Neptun Werft weiter höchsten Ansprüchen gerecht.

Wie schon beim Bau der Flusskreuzfahrtschiffe will die Werft durch ausgefeilte Produktionsprozesse Serieneffekte beim Bau der großen, schwimmfähigen Maschinenraum-Module erreichen. „Wir wollen unsere Produktivität um mindestens 25% steigern. Insgesamt entspricht der Bau dieser vier maschinenbaulichen Großkomponenten jährlich dem Bau von 12 Flusskreuzfahrtschiffen pro Jahr“, so Geschäftsführer Raimon Strunck.

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Neu7.10.2016

NEPTUN WERFT ehrt Partner des Jahres 2015

Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Kurhaus Warnemünde ehrte die NEPTUN WERFT zum zweiten Mal ihre besten Lieferanten. Drei Firmen, die sich im vergangenen Jahr durch hervorragende Leistungen ausgezeichnet haben, erhielten die Auszeichnung als Partner des Jahres 2015. Mehr als 140 geladene Gäste nahmen an der Preisverleihung teil. Die drei geehrten Partner setzten sich gegen 740 Unternehmen durch, von denen 191 Firmen aus Mecklenburg-Vorpommern kommen. Die Grundlage für die Auszeichnung Partner des Jahres bildet die im Rahmen des Lieferantenmanagements der Werft regelmäßig durchgeführte Lieferantenbeurteilung.

Ausgezeichnet wurden folgende Partner:

  • MNR Montagebau Neptun Rostock GmbH
  • Ostsesstaal GmbH & Co.KG, Stralsund
  • PLANEX Projektierungs GmbH, Aurach

Die Geschäftsführer der NEPTUN WERFT Bernard Meyer und Raimon Strunck sowie Mitarbeiter des Einkaufs überreichten den Preisträgern die Auszeichnungen. In ihren Dankesworten hoben die Preisträger besonders die gute und kooperative Zusammenarbeit der Werft mit ihren Lieferanten hervor. Raimon Strunck betonte: „Die Ehrung unterstreicht die Bedeutung der engen Partnerschaft zwischen uns und unseren Lieferanten. Zusammen haben wir in den letzen Jahren über 65 Schiffe gebaut.“ Im Rahmen des Festaktes informierten die Geschäftsleitung und Mitarbeiter des Einkaufs zudem über aktuelle Themen der Werft, zum Thema Lieferantenmanagement und zum Schiffbaumarkt. Der Bau von Kreuzfahrt- und Flusskreuzfahrtschiffen ist ein sehr wichtiger Industriezweig. Allein durch die Schiffe, die auf der NEPTUN WERFT, der MEYER WERFT und der Werft MEYER TURKU in Finnland gebaut werden, finden direkt und indirekt über 40.000 Menschen Beschäftigung.

Bild v.l.: Bernard Meyer, Raimon Strunck (beide Geschäftsführer NEPTUN WERFT), Frank Knuth (Einkauf NEPTUN WERFT), Simone Nehls (Ostseestaal), Michael Schultze (Ostseestaal), Gunnar Pallutz, Martina Bolduan (beide Einkauf NEPTUN WERFT), Hans-Jürgen Rost (PLANEX), Klaus Lübbers (Einkauf MEYER WERFT), Frank Godewols (MNR) und Tom Neumann (Einkauf NEPTUN WERFT)

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Neu30.3.2016

Stabwechsel bei Neptun Werft

Raimon Strunck übernimmt die Geschäftsführung von Manfred Müller-Fahrenholz

Manfred Müller-Fahrenholz, Geschäftsführer der Neptun Werft, wurde am heutigen Mittwoch im Rahmen einer kleinen Feierstunde innerhalb des Unternehmens in den Ruhestand verabschiedet. Am Nachmittag folgte dann eine kleine Feierstunde im Kreis von Rostocker Weggefährten im Warnemünder „Kurhaus“.

Bernard Meyer dankte Manfred Müller-Fahrenholz für seinen langjährigen Einsatz und die kontinuierliche Arbeit Neptun zu einem modernen und wettbewerbsfähigem Schiffbauunternehmen zu entwickeln. Die Werft ist in den letzten 15 Jahren zu einem führenden Spezialisten für Flusskreuzfahrtschiffe geworden. Die Neptun Werft spielt zudem eine wichtige Rolle in der Zusammenarbeit mit den beiden anderen Werften der Gruppe in Papenburg und Turku.

Manfred Müller-Fahrenholz war seit dem 1. September 2000 Geschäftsführer der Neptun Werft. Mit innovativen Flussschiffen für A-Rosa, Premicon und später Viking River Cruises hat sich die Werft kontinuierlich weiterentwickelt und ist heute ein Aushängeschild der Region. Neben Flusskreuzfahrtschiffen gehören Gastanker und Fähren zum Bauprogramm der Werft. Die Neptun Werft fertigt auch zukünftig zahlreiche Maschinenraummodule für die Meyer Werft sowie die Werft Meyer Turku in Finnland.

Heute beschäftigt die Werft 525 eigene Mitarbeiter, davon über 40 Auszubildende. Darüber hinaus sind aktuell täglich ca. 600 Mitarbeiter von bis zu 150 Lieferanten beschäftigt. In die Werft und in das Know-how ihrer Mitarbeiter wird kontinuierlich investiert. Bis Ende 2019 ist die Werft voll ausgelastet.

Bereits seit Juni vergangenen Jahres arbeitete sich Raimon Strunck an der Seite von Manfred Müller-Fahrenholz ein, seit Januar 2016 ist er Mit-Geschäftsführer der Neptun Werft. Raimon Strunck war zuvor 15 Jahre in der Flensburger Schiffbaugesellschaft tätig.

Foto: v.l. Bernard Meyer , Manfred Müller-Fahrenholz, Raimon Strunck

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NEPTUN WERFT GmbH & Co. KG
Werftallee 13
18119 Rostock

Tel.: 0 3 81 / 3 84 -10 10
E-Mail: presse@neptunwerft.de 

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