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Neu27.12.2016

Jahresrückblick 2016: Neue Technologien bei Kreuzfahrtschiffen

Beschäftigung bis in das nächste Jahrzehnt

Die Situation in der Schifffahrt und im Weltschiffbau hat sich extrem verschlechtert. Dennoch konnte die MEYER WERFT mit den Aufträgen im Jahr 2016 zum Bau neuer Kreuzfahrtschiffe ein gutes Auftragsbuch erreichen. Die Beschäftigung ist somit langfristig gesichert. Damit hat die MEYER WERFT derzeit ihren Teil des geltenden Standortsicherungsvertrags mit dem Land Niedersachsen, der IG Metall und dem Betriebsrat erfüllt.

Die MEYER WERFT konnte technologisch neue Standards in der Branche etablieren. Mit ihren Kunden und neuen Projekten konnte die Werft sowohl LNG als Treibstoff der Zukunft für Kreuzfahrtschiffe als auch die Brennstoffzellentechnologie auf Passagier-schiffen marktfähig machen. Nahezu alle großen Kreuzfahrtreedereien der Welt gehören zum Kundenkreis der Werft.

Im Jahr 2016 konnte die NEPTUN WERFT in Rostock-Warnemünde sechs Flusskreuzfahrtschiffe für Viking River Cruises fertigstellen. Die Papenburger MEYER WERFT hat im Frühjahr die Ovation of the Seas für Royal Caribbean International und im Herbst die Genting Dream für Dream Cruises abgeliefert.

„Mit umfangreichen Investitionen an unseren Standorten in Papenburg und Rostock, dem Ausbau der Arbeitsplätze sowie durch die vielen innovativen Forschungsprojekte haben wir die Weichen für die Zukunft gestellt“, so Geschäftsführer Bernard Meyer. „Es ist eine besondere Herausforderung, diese großen und komplexen Schiffe zu konstru-ieren und termingerecht fertig zu stellen. Unsere engagierten Mitarbeiter, unser neues Technologie- und Entwicklungszentrum sowie unsere ausgezeichneten Partner, die meist langjährig mit uns zusammenarbeiten, helfen uns, diese Schiffe pünktlich und technisch einwandfrei abzuliefern,“ so ergänzt Tim Meyer.

Foto: Maschinenraummodule und Flusskreuzfahrtschiffe auf der Neptun Werft.

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Neu31.10.2016

Millioneninvestition in neue Produktionshalle

Neptun Werft baut vier schwimmende Stadtwerke pro Jahr

Die NEPTUN WERFT in Warnemünde ist erfolgreich und investiert in die Zukunft. Nach mehr als 60 Flusskreuzfahrtschiffen sowie anderen Spezialschiffen beginnt eine neue Ära, die eine neue Fertigungsanlage am Standort in Warnemünde erfordert.

Im Verbund der drei Werften Meyer Papenburg, Meyer Turku und Neptun Werft entstehen bis 2024 mehr als 21 Kreuzfahrtschiffe. Die größten Schiffe werden ca. 209.000 BRZ groß sein. Die Rostocker Werft konzentriert sich zukünftig darauf, die hochkomplexen „Kraftwerke an Bord“ für die riesigen Kreuzfahrtschiffe zu bauen. Jedes Kreuzfahrtschiff hat seine eigene Stadtwerke an Bord. Es liefert die Energie für den Antrieb des Schiffes aber auch für die komplette elektrische Versorgung des gesamten Hotelbereiches, der Küchen, der öffentlichen Räume, Klimaanlage etc. Pro Schiff beläuft sich die installierte Leistung dieser Schiffsgrößen leicht auf ca. 60.000 – 80.000 kW. Das ist mehr als die doppelte Leistung des Heizkraftwerkes in Schwerin.

Von diesen schwimmenden Maschinenraum Modulen die 140 Meter lang, 38-46 Meter breit und 16 Meter hoch sind, wird die NEPTUN WERFT zukünftig vier pro Jahr bauen einschließlich der LNG Tanks und diese werden schlüsselfertig nach Papenburg und Turku geliefert.

Der neue Hallenkomplex, der jetzt in Warnemünde entsteht, ist speziell für den Bau dieser komplexen Schwimmteile ausgelegt. Die Halle wird ca. 140 Meter lang, 60 Meter breit und ca. 45 Meter hoch sein. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf einen zweistelligen Millionenbetrag. Die Anlage soll bereits 2018 betriebsbereit sein.

„Mit dieser Investition werden wir die Wettbewerbsfähigkeit aller drei Standorte weiter steigern. Unser Auftragsbuch ist riesig und die neuen Schiffe ebenso. Somit übernimmt die Neptun Werft als Systemlieferant eine wichtige Rolle beim Bau von hochkomplexer Kreuzfahrtschiffen, so Bernard Meyer, Geschäftsführer der NEPTUN WERFT. Der Leistungsumfang, den die Werft zukünftig liefert, wird deutlich steigen und die Zahl der Arbeitsplätze ebenfalls.

Die Neptun Werft hat dieses anspruchsvolle Kompetenzfeld aufgebaut und wird damit zum Systemführer für den Bau dieser „Herzstücke“ der größten Kreuzfahrtschiffe der Welt. Nicht nur die Dimensionen haben sich dramatisch weiter entwickelt auch die Technologie. Bedingt dadurch, dass die neuen Kreuzfahrtschiffe zukünftig noch umweltfreundlicher mit LNG (Flüssiggas) und Brennstoffzellentechnologie betrieben werden, wird der technologische Anspruch der Arbeitsplätze auf der Neptun Werft weiter höchsten Ansprüchen gerecht.

Wie schon beim Bau der Flusskreuzfahrtschiffe will die Werft durch ausgefeilte Produktionsprozesse Serieneffekte beim Bau der großen, schwimmfähigen Maschinenraum-Module erreichen. „Wir wollen unsere Produktivität um mindestens 25% steigern. Insgesamt entspricht der Bau dieser vier maschinenbaulichen Großkomponenten jährlich dem Bau von 12 Flusskreuzfahrtschiffen pro Jahr“, so Geschäftsführer Raimon Strunck.

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Neu7.10.2016

NEPTUN WERFT ehrt Partner des Jahres 2015

Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Kurhaus Warnemünde ehrte die NEPTUN WERFT zum zweiten Mal ihre besten Lieferanten. Drei Firmen, die sich im vergangenen Jahr durch hervorragende Leistungen ausgezeichnet haben, erhielten die Auszeichnung als Partner des Jahres 2015. Mehr als 140 geladene Gäste nahmen an der Preisverleihung teil. Die drei geehrten Partner setzten sich gegen 740 Unternehmen durch, von denen 191 Firmen aus Mecklenburg-Vorpommern kommen. Die Grundlage für die Auszeichnung Partner des Jahres bildet die im Rahmen des Lieferantenmanagements der Werft regelmäßig durchgeführte Lieferantenbeurteilung.

Ausgezeichnet wurden folgende Partner:

  • MNR Montagebau Neptun Rostock GmbH
  • Ostsesstaal GmbH & Co.KG, Stralsund
  • PLANEX Projektierungs GmbH, Aurach

Die Geschäftsführer der NEPTUN WERFT Bernard Meyer und Raimon Strunck sowie Mitarbeiter des Einkaufs überreichten den Preisträgern die Auszeichnungen. In ihren Dankesworten hoben die Preisträger besonders die gute und kooperative Zusammenarbeit der Werft mit ihren Lieferanten hervor. Raimon Strunck betonte: „Die Ehrung unterstreicht die Bedeutung der engen Partnerschaft zwischen uns und unseren Lieferanten. Zusammen haben wir in den letzen Jahren über 65 Schiffe gebaut.“ Im Rahmen des Festaktes informierten die Geschäftsleitung und Mitarbeiter des Einkaufs zudem über aktuelle Themen der Werft, zum Thema Lieferantenmanagement und zum Schiffbaumarkt. Der Bau von Kreuzfahrt- und Flusskreuzfahrtschiffen ist ein sehr wichtiger Industriezweig. Allein durch die Schiffe, die auf der NEPTUN WERFT, der MEYER WERFT und der Werft MEYER TURKU in Finnland gebaut werden, finden direkt und indirekt über 40.000 Menschen Beschäftigung.

Bild v.l.: Bernard Meyer, Raimon Strunck (beide Geschäftsführer NEPTUN WERFT), Frank Knuth (Einkauf NEPTUN WERFT), Simone Nehls (Ostseestaal), Michael Schultze (Ostseestaal), Gunnar Pallutz, Martina Bolduan (beide Einkauf NEPTUN WERFT), Hans-Jürgen Rost (PLANEX), Klaus Lübbers (Einkauf MEYER WERFT), Frank Godewols (MNR) und Tom Neumann (Einkauf NEPTUN WERFT)

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Neu30.3.2016

Stabwechsel bei Neptun Werft

Raimon Strunck übernimmt die Geschäftsführung von Manfred Müller-Fahrenholz

Manfred Müller-Fahrenholz, Geschäftsführer der Neptun Werft, wurde am heutigen Mittwoch im Rahmen einer kleinen Feierstunde innerhalb des Unternehmens in den Ruhestand verabschiedet. Am Nachmittag folgte dann eine kleine Feierstunde im Kreis von Rostocker Weggefährten im Warnemünder „Kurhaus“.

Bernard Meyer dankte Manfred Müller-Fahrenholz für seinen langjährigen Einsatz und die kontinuierliche Arbeit Neptun zu einem modernen und wettbewerbsfähigem Schiffbauunternehmen zu entwickeln. Die Werft ist in den letzten 15 Jahren zu einem führenden Spezialisten für Flusskreuzfahrtschiffe geworden. Die Neptun Werft spielt zudem eine wichtige Rolle in der Zusammenarbeit mit den beiden anderen Werften der Gruppe in Papenburg und Turku.

Manfred Müller-Fahrenholz war seit dem 1. September 2000 Geschäftsführer der Neptun Werft. Mit innovativen Flussschiffen für A-Rosa, Premicon und später Viking River Cruises hat sich die Werft kontinuierlich weiterentwickelt und ist heute ein Aushängeschild der Region. Neben Flusskreuzfahrtschiffen gehören Gastanker und Fähren zum Bauprogramm der Werft. Die Neptun Werft fertigt auch zukünftig zahlreiche Maschinenraummodule für die Meyer Werft sowie die Werft Meyer Turku in Finnland.

Heute beschäftigt die Werft 525 eigene Mitarbeiter, davon über 40 Auszubildende. Darüber hinaus sind aktuell täglich ca. 600 Mitarbeiter von bis zu 150 Lieferanten beschäftigt. In die Werft und in das Know-how ihrer Mitarbeiter wird kontinuierlich investiert. Bis Ende 2019 ist die Werft voll ausgelastet.

Bereits seit Juni vergangenen Jahres arbeitete sich Raimon Strunck an der Seite von Manfred Müller-Fahrenholz ein, seit Januar 2016 ist er Mit-Geschäftsführer der Neptun Werft. Raimon Strunck war zuvor 15 Jahre in der Flensburger Schiffbaugesellschaft tätig.

Foto: v.l. Bernard Meyer , Manfred Müller-Fahrenholz, Raimon Strunck

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Neu22.12.2015

Rückblick 2015: Ein erfolgreiches Jahr geht zu Ende

Beschäftigung und Wachstum bis über 2020 hinaus - MEYER erfüllt seinen Teil der Standortzusagen

Das Jahr 2015 war für die MEYER WERFT und die NEPTUN WERFT ein sehr erfolgreiches Jahr mit vielen Schiffsablieferungen sowie zahlreichen neuen Aufträgen für die nächsten Jahre. Die Werften in Papenburg, Rostock und in Turku verfügen über einen Auftragsbestand von insgesamt 28 Schiffen – überwiegend große Kreuzfahrtschiffe und Fähren. Damit sind die Werften der Gruppe Marktführer im internationalen Markt beim Bau von Kreuzfahrtschiffen und national führend im zivilen Schiffbau.

Im Jahr 2015 sorgte der Bau und die Fertigstellung von elf Flusskreuzfahrtschiffen für Viking River Cruises in Rostock, zwei Kreuzfahrtschiffen – Anthem of the Seas für Royal Caribbean International und Norwegian Escape für Norwegian Cruise Line – in Papenburg sowie dem Kreuzfahrtschiff „Mein Schiff 4“ für TUI Cruises in Finnland für eine umfassende Beschäftigung.

Wichtig für die MEYER WERFT war die erfolgreiche Verabschiedung des Masterplans Ems. „Mit diesen Erfolgen, den großen Investitionen, dem Ausbau der Arbeitsplätze auf über 3.300 Mitarbeiter sowie der Forschung und Entwicklung haben wir unseren Teil des geltenden Standortsicherungsvertrags mit dem Land Niedersachsen, der IG Metall und dem Betriebsrat schon fast erfüllt. An den notwendigen Aufträgen bis 2030 arbeiten wir mit voller Kraft und gehen davon aus, dass jetzt auch alle anderen Vertragsparteien ihren Teil ebenfalls konsequent und tatkräftig beitragen“, so Geschäftsführer Bernard Meyer.

Die NEPTUN WERFT in Rostock konnte zwei weitere Aufträge für Flusskreuzfahrtschiffe gewinnen. Zudem hat NEPTUN mit dem LNG-Gastanker für Anthony Veder, einer neuen Fähre für W.D.R. sowie der Entscheidung, zukünftig die voll ausgerüsteten Maschinenraummodule für Papenburg und Turku zu bauen, ebenfalls einen großen Schritt in die Zukunft gemacht. Diese Baustrategie sorgt für eine gleichmäßige Auslastung und eine nachhaltige Standortsicherung.

MEYER TURKU hat im Jahr 2015 „Mein Schiff 4“ geliefert und wird 2016 „Mein Schiff 5“ an TUI Cruises abliefern. Zwei weitere Schiffe für TUI Cruises folgen in den Jahren 2016 und 2017. Darüber hinaus wurden zwei neue Kreuzfahrtschiffe für Costa Crociere in Turku bestellt. Mit diesen Aufträgen sowie dem Auftrag für eine besonders umweltfreundliche LNG-Fähre für die estnische Reederei AS Tallink ist hier eine gute Perspektive für Wachstum und Beschäftigung gegeben. Zudem wurden die letzten 30% der Eigentumsanteile, die noch vom finnischen Staat gehalten wurden, übernommen. Jetzt befindet sich die finnische Werft zu 100% in privatem Besitz.

Für die MEYER WERFT war die Ablieferung der Anthem of the Seas (168.666 BRZ) und der Norwegian Escape (164.400 BRZ) ein Erfolg. Die bereits 2014 initiierte neue Baustrategie mit dem Bau der Schiffe in zwei schwimmfähigen Schiffsteilen in einem 12-Wochen-Takt hat sich als ein großer Erfolg herausgestellt. Damit und der Übernahme der finnischen Werft in Turku konnte dann auch AIDA Cruises als Kunde zurückgewonnen werden und hat für 2018 und 2020 zwei völlig neuartige Schiffe mit LNG-Antrieb bestellt. Mit zwei Schwesterschiffen der Quantum-Klasse sowie zwei Schiffen für Saga Cruises konnten weitere neue Aufträge gewonnen werden. Ab 2019 werden dann auch wieder aus dem Baudock 1 der Werft Neubauten für Saga Cruises geliefert und damit zusätzliche Arbeit nach Papenburg geholt.

Mit der Anthem of the Seas und der Norwegian Escape hat die Werft zwei sehr große Kreuzfahrtschiffe mit jeweils deutlich über 160.000 BRZ gebaut und abgeliefert. „Für unsere Mitarbeiter war es erneut eine Herausforderung, diese sehr komplexen Schiffe zu konstruieren und in nur rund 20 Monaten zu bauen. Mit viel Engagement unserer Mitarbeiter ist es uns gelungen, auch diese Schiffe pünktlich und technisch einwandfrei abzuliefern. Diese Motivation brauchen wir weiterhin, um unsere vielen Großprojekte auch in den nächsten Jahren erfolgreich zu realisieren,“ so Lambert Kruse, Geschäftsführer der MEYER WERFT.

Elf Kreuzfahrtschiffe, acht Flusskreuzfahrtschiffe, ein LNG-Gastanker und eine Fähre werden in den nächsten Jahren von der NEPTUN WERFT und der MEYER WERFT geplant, konstruiert und gebaut. In Turku entstehen sechs Kreuzfahrtschiffe und eine Fähre. Mit diesen Auftragsbüchern und der konsequenten Umsetzung der Unternehmensstrategie haben die Werften sehr große Chancen, im international stark umkämpften Schiffbaumarkt zu bestehen.

Weitere Highlights des Jahres 2015 waren die Neueinstellung von 68 Auszubildenden, die große Mitarbeiterveranstaltung mit ca. 8000 Personen bei der Schiffsbesichtigung an Bord der Norwegian Escape sowie jeweils einer großen Farewell-Party zur Übergabe des Schiffes mit Mitarbeitern und Partnerfirmen.

Foto - Das neue Kreuzfahrtschiff Ovation of the Seas im Baudock

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Neu5.11.2015

Zertifizierung im Energiemanagement

Die MEYER WERFT, ihre Tochterunternehmen Rohrzentrum, Laserzentrum, das Schwesterunternehmen NEPTUN WERFT und der Konservierungs- und Isolierungsspezialist ND Coatings sind seit kurzem erfolgreich nach ISO 50001 zertifiziert. Zwei Auditoren der Zertifizierungsgesellschaft DQS bestätigten die Konformität mit der Norm, nachdem sie sich gemeinsam mit den jeweiligen Energieteams in einem mehrtägigen Audit einen detaillierten Überblick über die verschiedenen Systeme verschafften.

„Die Zertifizierung zeigt deutlich unsere intensiven Anstrengungen, einen größtmöglichen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten und uns dabei stetig zu verbessern und dabei sogar Geld zu sparen“, so Bernard Meyer.

Mit Hilfe des Energiemanagementsystems sollen Energieverschwendungen aufgedeckt und beseitigt, sowie Einsparpotenziale systematisch aufgezeigt werden. Dadurch wird eine dauerhafte Verbesserung der Energieeffizienz durch kontinuierliche Überwachung und gezielte Maßnahmen erreicht.

Götz Blechschmidt, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS), sagt: „Ich freue mich, die Meyer Werft und ihre verbundenen Unternehmen auszeichnen zu können. Das Zertifikat unterstreicht das große Engagement im Energiemanagement und bei der Nachhaltigkeit.“

Mit dieser Zertifizierung bestätigen die beteiligten Unternehmen ihr Engagement für den Natur- und Umweltschutz. Durch eine kontinuierliche energetische Verbesserung der Produkte und der Fertigungsprozesse trägt das Unternehmen zur Erreichung der nationalen und europäischen Energie- und Klimaziele bei.

Die ISO 50001 hat sich als globaler Maßstab für die Umsetzung eines Energiemanagementsystems durchgesetzt.

Foto: von links – Bernard Meyer, Geschäftsführer Meyer Werft – Manfred Müller Fahrenholz, Geschäftsführer Neptun Werft- Darko Cvoro, Geschäftsführer Meyer Werft Rohrzentrum – Götz Blechschmidt, Geschäftsführer DQS – Lambert Kruse, Geschäftsführer Meyer Werft – Hermann Lembeck, Geschäftsführer Meyer Werft Laserzentrum – Manfred Ossevorth, Geschäftsführer nd-Coating – Thorsten Störig, Abteilungsleiter Qualitätsmanagement Meyer Werft.

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