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Neu4.11.2011

A-ROSA SILVA bei der NEPTUN WERFT auf Kiel gelegt

Zehntes Schiff für das zehnte Jubiläumsjahr

Feierliche Veranstaltung für die Mitarbeiter von A-ROSA am Standort Rostock

Rostock, den 04. November 2011 - Unter dem Beifall von rund 80 Mitarbeitern der NEPTUN WERFT und der A-ROSA Flussschiff GmbH, wurde die A-ROSA SILVA heute feierlich auf Kiel gelegt. Stefanie Köpke, Auszubildende im dritten Lehrjahr und angehende Reiseverkehrskauffrau, fungierte als Kiellegungspatin, die nach maritimer Schiffsbautradition einen Glückscent unter den ersten Stahlblock legte. Erst nach diesem rituellen Akt werden alle Arbeiten an dem Schiff beginnen: Die einzelnen Schiffssektionen und Blöcke werden miteinander verschweißt und das Schiff mit Rumpf und 2,5 Decks stahlbaulich fertig gestellt.

Die Kiellegung der A-ROSA SILVA symbolisiert einen weiteren Meilenstein in der Unternehmensgeschichte der A-ROSA Flussschiff GmbH: 2012, zum zehnten Geburtstag, erhält die Flotte der Reederei ihr zehntes Schiff. Damit nicht genug - auch das elfte Schiff ist bereits bei der NEPTUN WERFT in Rostock-Warnemünde in Auftrag gegeben und wird in der Saison 2012 auf Kiel gelegt. Der Schiffsname wurde von Lars M. Clasen, Geschäftsführer der A-ROSA Flussschiff GmbH, bereits verraten; das Schwesternschiff der A-ROSA SILVA wird A-ROSA FLORA heißen.

Die beiden zukünftigen Neubauten stehen nicht nur für die langjährige, von Erfolg geprägte Zusammenarbeit mit der NEPTUN WERFT sondern auch für die planmäßige Expansion von A-ROSA und ein Jahrzehnt voller Engagement und Leidenschaft seitens der Mitarbeiter - zu Wasser und an Land. Ganz bewusst wurde die Kiellegung daher im kleinen Rahmen gehalten, um die Mitarbeiter und ihren Moment besonders zu feiern. Im Anschluss an die Kiellegung konnten bei einem informativen Rundgang die Werft und die Musterkabinen (sogenannte "Mock Up-Kabinen") der A-ROSA Flotte besichtigt werden.

Über die NEPTUN WERFTGmbH Ein Unternehmen mit Tradition: Gegründet 1850, gehört die NEPTUN WERFT GmbH seit 1997 zur MEYER NEPTUN Gruppe. Seitdem haben sich die Schiffbauer aus Rostock-Warnemünde auf den Neubau von Flusskreuzfahrtschiffen konzentriert. Das Unternehmen beschäftigt rund 400 Mitarbeiter.

Über die A-ROSA Flusschiff GmbH Die A-ROSA Flussschiff GmbH ist mit ihren modernen Flusskreuzfahrtschiffen auf die Donau, Rhône/Saône sowie Rhein/Main/Mosel spezialisiert und bietet vielfältige The-menreisen zu Kultur, Golf und Genuss. Das Unternehmen führt Büros in Rostock und der Schweiz und beschäftigt rund 530 Mitarbeiter.

Kontakt NEPTUN WERFT Manfred Müller-Fahrenholz - Geschäftsführer Werftallee 13, 18119 Rostock-Warnemünde Telefon +49(0)381 384 1010, E-Mail: info@neptunwerft.de

Kontakt A-ROSA Flussschiff GmbH Christine Cubasch - Pressesprecherin Loggerweg 5, 18055 Rostock Telefon: +49(0)381 440 40 226, E-Mail: c.cubasch@a-rosa.de

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Neu19.8.2011

Vertragsunterzeichnung Forschungsschiff SONNE

Start frei für das neue Forschungsschiff SONNE

Bundesministerin Annette Schavan unterzeichnet Bau- und Bereederungsvertrag/Impuls für Meeresforschung und deutsche maritime Wirtschaft

Rostock, 19. August 2012 - Bundesforschungsministerin Annette Schavan hat heute auf der NEPTUN WERFT in Rostock-Warnemünde zusammen mit der niedersächsischen Wissenschaftsministerin Johanna Wanka den Vertrag zum Bau und zur Bereederung des neuen Tiefseeforschungsschiffes SONNE unterzeichnet. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung setzt damit die Erneuerung der deutschen Forschungsflotte fort. "Die deutsche Meeresforschung kann sich freuen", sagte Schavan. Das neue Schiff soll 2015 das aus der Fahrt gehende 36 Jahre alte Tiefseeforschungsschiff SONNE ablösen. "Die neue SONNE wird sowohl die Meeresforschung stärken als auch Arbeitsplätze in der deutschen maritimen Wirtschaft sichern", sagte Schavan.

Auftragnehmer ist die Tiefseeforschungsschiff GmbH & Co. KG, ein Konsortium bestehend aus der MEYER WERFT (Papenburg) und der Reederei RF Forschungsschiffahrt (Bremen), das sich in einem europaweiten Ausschreibungsverfahren gegen starke Konkurrenz durchgesetzt hat. Das Schiff wird auf der NEPTUN WERFT in Warnemünde gebaut, einem Schwesterunternehmen der MEYER WERFT. " Dieser Neubau trägt stark zur Beschäftigungssicherung von NEPTUN und ihren Lieferanten bei", so der Geschäftsführer der NEPTUN WERFT Manfred Müller-Fahrenholz. Der Heimathafen des neuen Tiefseeforschungsschiffes wird Wilhelmshaven sein.

Gemeinsam mit den Küstenländern Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen hatte Ministerin Schavan im Jahr 2008 den Nachfolgebau vereinbart. Auch der Wissenschaftsrat hatte dies empfohlen. Die Kosten in Höhe von 124,4 Millionen Euro übernimmt das BMBF zu 90 Prozent, die Küstenländer investieren zusammen 10 Prozent. Davon trägt Niedersachsen gut die Hälfte. "Die Finanzierung des Schiffes ist ein hervorragendes Beispiel für eine effektive, gemeinsame Forschungspolitik von Bund und Ländern", sagte die niedersächsische Wissenschaftsministerin Johanna Wanka. "Der Schiffsneubau stärkt die technischen Möglichkeiten für künftige Projekte von Forschungseinrichtungen und Hochschulen der Küstenländer deutlich."

Haupteinsatzgebiete des neuen Schiffes werden der Indische und Pazifische Ozean sein. Beide Weltmeere haben einen großen Einfluss auf das Weltklima, weshalb ihre Erforschung immer wichtiger wird. Die SONNE wird aber auch dazu beitragen, andere wissenschaftlich und gesellschaftlich besonders relevante Fragen zu beantworten, vor allem hinsichtlich der Versorgung mit marinen Rohstoffen und des Eingreifens des Menschen in die Ökosysteme. Das neue Forschungsschiff wird energieeffizient und damit besonders umweltfreundlich sein.

Die RF Forschungsschifffahrt ist nicht nur eine Reederei, sondern vor allem Dienstleister der Wissenschaft. "Die alte SONNE ist bereits eine Legende", sagte der Geschäftsführer Kapitän Klaus-Dieter Mayer. "Zusammen mit der deutschen Wissenschaft wird diese neue Legende mit der neuen SONNE fortgesetzt."

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Neu31.5.2011

Die neue SONNE kommt aus Warnemünde

Deutsche Meeresforschung erhält neues Tiefseeforschungsschiff / Bundesministerin Schavan lobt die Leistungsfähigkeit der deutschen Werften

31. Mai 2011 - Bundesforschungsministerin Annette Schavan und Niedersachsens Wissenschaftsministerin Johanna Wanka haben heute den Auftrag für ein neues deutsches Tiefseeforschungsschiff erteilt. Den Zuschlag für den Bau und die Bereederung dieses Schiffes, das wie sein Vorgänger den Namen SONNE tragen wird, erhält die Tiefseeforschungsschiff GmbH & Co. KG. Gebaut wird es auf der Neptun Werft in Rostock-Warnemünde. "Die deutsche Meeresforschung erhält mit dem Neubau des Forschungsschiffes eine der weltweit modernsten maritimen Arbeitsplattformen", sagte Schavan. Das neue Schiff wird helfen, wissenschaftlich und gesellschaftlich hoch relevante Fragen zu beantworten, beispielsweise in der Klimaforschung oder in der Versorgung mit marinen Rohstoffen. Haupteinsatzgebiete des neuen Schiffes werden der Indische und Pazifische Ozean sein. Beide Weltmeere haben einen großen Einfluss auf das Klimageschehen. Daher ist ihre Erforschung immer wichtiger.

Die alte SONNE wird 2015 außer Fahrt gehen. Sie stand mehr als 35 Jahre im Dienst der meereswissenschaftlichen Forschung und machte zahlreiche Fahrten vor allem im Pazifik und Indik. Sie war 1969 als Fischereischiff gebaut und 1977 zum Forschungsschiff umgebaut worden.

Gemeinsam mit den Küstenländern Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen hatte Ministerin Schavan im Jahr 2008 den Bau des neuen Tiefseeforschungsschiffes vereinbart. Auch der Wissenschaftsrat hatte dies empfohlen. Die Kosten in Höhe von 124,4 Millionen Euro übernimmt das BMBF zu 90 Prozent, die Küstenländer investieren zusammen 10 Prozent, wovon Niedersachsen gut die Hälfte trägt.

Der Heimathafen des neuen Tiefseeforschungsschiffes wird Wilhelmshaven sein. "Niedersachsen freut sich sehr über diese Standortwahl", sagte Wanka. "Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den fünf beteiligten Küstenländern haben die Planung des Schiffs eng begleitet und die Erfahrungen aus dem Betrieb der anderen Forschungsschiffe eingebracht. Das neue Schiff bietet beste Voraussetzungen für eine Meeresforschung in zahlreichen Disziplinen. Damit verfügen wir in Europa künftig über ein Alleinstellungsmerkmal."

"Der Neubau ist Teil der Erneuerung der deutschen Forschungsflotte", sagte die Bundesforschungsministerin. "Ich freue mich, dass wir damit gleichzeitig einen starken Impuls für die deutsche maritime Wirtschaft geben können. Der Auftrag sichert Arbeitsplätze in der deutschen Werftindustrie, der Reederei sowie bei zahlreichen deutschen Zulieferbetrieben".

Die Tiefseeforschungsschiff GmbH & Co.KG, ein Zusammenschluss der MEYER WERFT (Papenburg) und der Reederei RF Forschungsschiffahrt (Bremen), hat sich in einem europaweiten wettbewerblichen Ausschreibungsverfahren gegen starke Konkurrenz durchgesetzt.

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Neu5.5.2011

Erster Stahlblock für Schleswig-Holstein

Doppelendfähre der Wyker Dampfschiff-Reederei wurde auf Kiel gelegt

Rostock, 5. Mai 2011 - Am Montag, den 2. Mai 2011, wurde die neue Fähre für die Wyker Dampfschiffs-Reederei (W.D.R.) in der Montagehalle der NEPTUN WERFT in Warnemünde auf Kiel gelegt. Bei einer kleinen Feierstunde legte Christian Gabriel, Prokurist bei W.D.R., die traditionelle Glücksmünze unter den ersten Stahlblock. Die innovative Doppelendfähre wird den Namen Schleswig-Holstein tragen und im Dezember 2011 in Dienst gestellt.

Die neue Fähre wird 75,88 m lang und 15,80 m breit sein. Sie hat eine Tragfähigkeit von 370 Tonnen und wird 75 PKW und bis zu 1.200 Personen befördern können. Der Antrieb besteht aus vier Voith-Schneider-Propellern, die Geschwindigkeit wird 12 Knoten und der Tiefgang 1,75 m betragen. Durch ihre Bauweise mit zwei identischen Schiffsenden und ihre beidseitig angebrachten Propeller kann die Fähre in beide Richtungen fahren und benötigt keine zeitaufwendigen Wendemanöver im Hafen.

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Neu17.2.2011

Neuntes Flusskreuzfahrtschiff für A-ROSA abgeliefert

A-ROSA bestellt zwei weitere Schiffe bei der NEPTUN WERFT

Rostock, 17.02.2011 - In einem feierlichen Akt wurde heute von der NEPTUN WERFT mit der AROSA BRAVA das neunte Flusskreuzfahrtschiff an die Rostocker A-ROSA Flussschiff GmbH abgeliefert. Bei diesem Neubau handelt es sich um das dritte Schiff einer Serie von Flusskreuzfahrtschiffen, die schwerpunktmäßig auf dem Rhein eingesetzt werden. Wie die Schwesterschiffe "A-ROSA AQUA" und "A-ROSA VIVA" wird das neue Schiff die Fahrt über die Ostsee, den Nord-Ostsee-Kanal, die Nordsee und das Ijsselmeer zum endgültigen Einsatzgebiet am Folgetag antreten.

Wirtschaftsminister Jürgen Seidel sagte anlässlich der Schiffsübergabe in Rostock: "Ich wünsche dem Kapitän und den Passagieren an Bord allzeit gute Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Neptun Werft wünsche ich weiterhin viel Erfolg in diesem anspruchsvollen Markt."

Die am 28.06.2010 auf Kiel gelegte A-ROSA BRAVA hat eine Länge von 135 m, eine Breite von 11,40 m und einen Tiefgang von ca. 1,60 m; der Antrieb erfolgt durch vier Ruderpropelleranlagen. Das Schiff kann auf allen großen europäischen Flüssen und auch auf dem Rhein-Main-Donau-Kanal eingesetzt werden. Der Flusskreuzer bietet Platz für 202 Passagiere in 99 Außenkabinen mit einer durchschnittlichen Größe von 14,5 m², 70 Kabinen verfügen über einen französischen Balkon.

Die Taufe des Flusskreuzers findet am 01. April 2011 in Frankfurt statt.

Anfang der Woche hatte A-ROSA bereits die Aufträge für zwei weitere Flusskreuzfahrtschiffe bekannt gegeben. Auch diese Schiffe werden wieder auf der NEPTUN WERFT gebaut, die damit alle elf Schiffe des Rostocker Kreuzfahrtunternehmens gebaut hat. Bei diesen Neubauten handelt es sich um sogenannte 2 1/2-Decker, die speziell für den Einsatz auf Rhein-Main-Donau-Kanal konzipiert wurden; 92 Außenkabinen bieten Platz für 184 Passagiere. "Wir freuen uns sehr über die Fortsetzung der exzellenten Zusammenarbeit mit unserem Stammkunden, der uns seit über 10 Jahren sein Vertrauen schenkt" so Manfred Müller-Fahrenholz, Geschäftsführer der NEPTUN WERFT GmbH.

Die NEPTUN WERFT in Rostock-Warnemünde hat in den vergangenen Jahren bereits 15 Flusskreuzfahrtschiffe abgeliefert und gehört zu den führenden Anbietern in diesem Marktsegment. Insgesamt stehen jetzt sieben Aufträge für Flusskreuzfahrtschiffe, vier Optionen sowie eine Fähre im Auftragsbuch der Werft. Mit ihrem Schwesterunternehmen, der MEYER WERFT in Papenburg, verfügt die Werft über umfangreiche Erfahrung, Know-how und besondere Techniken beim Bau dieser Schiffstypen.

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Neu3.2.2011

Brennstart für Doppelendfähre

Baubeginn für die Doppelendfähre der Wyker Dampfschiff-Reederei (W.D.R.)

Rostock, 3. Februar 2011 - Heute erfolgte auf der NEPTUN WERFT der Brennstart für die neue Fähre, die die Werft für die Wyker Dampfschiffs-Reederei(W.D.R.) baut. "Für die Beleg­schaft ist dies immer ein besonderer Moment", so der Geschäftsführer Manfred Müller-Fahrenholz. Die Indienststellung des Schiffes ist für Dezember 2011 geplant.

Die Doppelendfähre "Schleswig-Holstein" wird 75,88 m lang und 15,80 m breit sein. Sie wird eine Tragfähigkeit von 370 Tonnen besitzen, 75 PKW und bis zu 1200 Personen befördern können. Der Antrieb besteht aus vier Voith-Schneider-Propellern, die Geschwindigkeit wird 12 Knoten und der Tiefgang 1,75 m betragen. Durch ihre Bauweise mit zwei identischen Schiffsenden und ihre beidseitig angebrachten Propeller kann die Fähre in beide Richtungen fahren und benötigt keine zeitaufwendigen Wendemanöver im Hafen.

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